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Um zwei innovative Unternehmensgründer, die ich in meiner Eigenschaft als "Gründungs-Coach" derzeit begleiten darf - Sebastian Hochsteiner und Wolfgang Kugi von der Firma Hoku KG in Arnoldstein/ Kärnten. Sie haben ein wichtiges Zubehörteil der Fahr- und sonstigen Räder neu erfunden und erzeugen Holzfelgen! Die üblichen Metallfelgen werden ja aus einer Aluminiumlegierung, oder Carbon hergestellt. Obwohl in Wikipedia steht, dass es bis 1960 Holzfelgen gegeben hat, die sehr beliebt waren!
Holzfelgen? Nur bis zum Jahr 1960? Irrtum! Holzfelgen sind kein Retroprodukt, sondern wieder im Kommen! Denn die findigen Techniker aus Kärnten haben die Holzfelgen so genial weiter entwickelt, dass sie für nahezu alle Produkte eingesetzt werden können, die mit Leichträdern zu tun haben. Also Mountainbikes, Rennräder, Handbikes und natürlich auch Rollstühle. Denn die Holzverbundfelge (so die fachliche Bezeichnung) ist nicht nur leichter, sondern punktet - gegenüber vergleichbaren Felgen aus Aluminum und Carbon - sowohl in den Bereichen Schlagresistenz, Fahrkomfort und Bodentraktion. Ein weiterer Nutzen von Holzfelgen liegt darin, dass der Werkstoff Holz eine gute Duktilität aufweist. Das bedeutet, dass tiefe Kratzer oder andere Beschädigungen an der Holzoberfläche keine Festigkeitsverluste zur Folge haben.
Durch intensive Forschungen von The Wooden Wheel Company (WOW) sind Holzfelgen zu einem überaus stabilen und sicheren Produkt gereift, welches technisch mit allen bisher bekannten Materialien locker mithalten kann. Im Gegensatz dazu ist es aber leicht, halt- und belastbar! Wäre also nur allzu logisch, wenn zukünftig immer mehr Menschen auf Holzfelgen umsteigen! Der (gut sortierte) Fachhandel hat sie ja schon und die Möglichkeit zur Online-Bestellung gibt es auch bereits. Direkt bei holzfelgen.com!
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