Mittwoch, 1. Mai 2013

Was haben ASEP, Sparkasse und ein KAC-Schläger miteinander zu tun?

Vergangenen Montag war es so weit, im Haus der Industriellenvereinigung - an der noblen Adresse Wien, Schwarzenbergplatz - wurde ein neuer ASEP-Vorstand gewählt. Die Statuten sahen einen Wechsel einiger Mitglieder an der Spitze vor. Irgendwie bedauerlich, denn der bisherige Vorstand machte einen sehr guten Job!

Der ASEP (Austrian Senior Experts Pool) trat ich selbst 2010 bei. Also nach meinem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben. Mein damaliger Mentor war der nun scheidende Präsident, Herr Dr. Roland Pototschnig. Ein Kärntner, der ASEP behutsam durch die letzten Jahre führte. Als begeisterter KAC-Anhänger  erdachten sich seine Vorstandskollegen ein ganz besonderes Abschiedspräsent aus - einen Eishockeystock vom Rekordmeister, wenn möglich mit ein paar Unterschriften drauf!

Ein erfreuter Dr. Pototschnig (links) und DI Kobald
Das war gar nicht so leicht, nachdem der Wunsch erst nach Beendigung der Meisterschaft geäußert wurde und der Großteil der KAC-Recken bereits einen wohlverdienten Urlaub angetreten hat! Doch, wozu gibt es Freunde! So kontaktierte ich Harald Baier von der Kärntner Sparkasse.  Der wiederum gab das Anliegen an seine Kollegin Blazenka Czechner weiter, die alle verfügbaren Hebel in Bewegung setzte und in der Folge den KAC-Pressesprecher Gert Eggenberger aktivierte.

Das Ergebnis: Bedingt dadurch dass es ein Treffen des Nationalteams gab, bei dem viele KACler dabei sind, konnte der Wunsch erfüllt werden! Die Freude war groß, wie man an dem (leider schlechten Foto) erkennen kann!
An dieser Stelle herzlichen Dank allen Beteiligten für eure Bemühungen! Beeindruckend!

Noch einmal zurück zur ASEP-Generalversammlung:
Es wurden einige neue Personen in den Vorstand gewählt, wie z.B. der Ex-Philips-Personalchef Dr. Wolfgang Grebner, der ehemalige Topmanager Manfred Lorencz, oder der anerkannte Mediziner Univ. Prof. Dr. Konrad Steinbach! Der neue Vorstand muss nun in einer konstituierenden Sitzung die offenen Posten besetzen und einen neuen Präsidenten bestimmen. Mögen die neuen Besen gut kehren!!

Ich selbst wurde in der Versammlung nun auch offiziell zum ASEP-Sprecher für Kärnten ernannt! Eine ehrenvolle Aufgabe mit dem Ziel, ASEP in Kärnten bekannter und zu einem wichtigen wirtschaftlichen Faktor zu machen!

Donnerstag, 18. April 2013

Social-Media - mehr als nur Facebook!

In meiner Eigenschaft als Trainer und Konsulent in meiner ehemaligen Wirkungsstätte, dem UGP (Unternehmensgründungsprogramm des AMS) gibt es einige Workshops, die ich vor JungunternehmerInnen moderiere. Einen betriebswirtschaftlichen Workshop, in dem das Steuerrecht praxisbezogen behandelt wird und die TeilnehmerInnen fertige Excel-Dateien zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erhalten. Einen weiteren, bei dem das moderne Arbeiten im Internet gezeigt und in der Praxis umgesetzt werden. Ja, und dann moderiere ich noch die vierteljährlichen Netzwerkabende, bei dem stets interessante Gäste zu speziellen Themen Stellung nehmen.

Montag, 8. April 2013

Braucht Erfolg Förderungen?

Ja! Das hat der aktuelle Netzwerkabend (am 4. April 2013) im Unternehmensgründungsprogramm gezeigt, den ich vor vollem Haus moderieren durfte! Ausgangsbasis war, dass es sowohl für Berater und ganz besonders GründerInnen schwierig ist die Fördermöglichkeiten zu kennen. Gibt es überhaupt Möglichkeiten gefördert zu werden und wenn ja - wer fördert was? Fördert die Wirtschaftskammer, die Bank, die Landes- oder die Bundesförderstelle. Der Förderbereich für (Jung)UnternehmerInnen ist für viele schwer überschaubar. Umso wichtiger ist es nun Experten einzuladen, die ein wenig Licht in den "Förderdschungel" zu bringen.

Montag, 4. März 2013

APPetit auf PhatBug?

In den letzten Jahren hatte ich - im Auftrag des build! Gründerzentrums - die ehrenvolle Aufgabe im Wintersemester als Lehrbeauftragter an der Uni-Klagenfurt tätig zu sein. Diese Tätigkeit bestand darin Studenten in der Lehrveranstaltung Business Planning  über mehrere Monate hinweg zu coachen. Das bedeutet, angehende - oder bestehende Unternehmen - haben eine Idee, für die die Studenten des Lehrganges einen Businessplan erstellen und diese auch für den realen Markteintritt vorbereiten. Eine spannende Aufgabe, zumal es sich um sehr unterschiedliche Ideen handelte, die hier umgesetzt werden sollten. Heuer mit, bzw. für "PhatBug"!

Dienstag, 29. Januar 2013

Asep goes to Social Media!

Bekanntlich bin ich seit meinem Ausscheiden aus dem aktiven Arbeitsleben (man könnte dazu auch "seit meinem Eintritt in die Pension" sagen) für Asep (Austrian Senior Experts Pool) tätig. Eine Aufgabe über die ich -hier- bereits berichtet habe und die mir von mal zu mal mehr Freude bereitet. Liegt die Kernaufgabe der Senior-Experts von Asep doch darin, "altes Wissen" an jene weitergeben zu dürfen, die das Know How, die Erfahrungen und Kontakte zu schätzen wissen.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Ein Netzwerkabend der Extraklasse!

Donnerstag, 29. November 2012: Es war der letzte Netzwerkabend den ich heuer im Unternehmensgründungsprogramm des AMS moderierte. Der Schulungsraum 6 im bit Schulungscenter war zum bersten gefüllt. Verständlich, denn das Thema war brisant und lautete "Die Finanzer kommen!", präsentiert von Referenten, die an Attraktivität kaum zu überbieten waren!

Den Anfang machte der Teamleiter für Betriebsveranlagung- und Prüfung am Finanzamt St. Veit an der Glan/ Wolfsberg, Herr Peter Haralter, der nebenbei auch noch als Vortragender bei Wifi und BFI agiert. In einer sehr anschaulichen und mit viel Wortwitz gespickten Präsentation stellte er die Aufgaben des Finanzamtes dar, ging aber natürlich auch auf die Pflichten der UnternehmerInnen ein. Bedingt durch die verständliche und sympathisch vorgetragene Art ist es ihm in der Kürze der Zeit gelungen viele offene Fragen zu beantworten und die "Urangst" der GründerInnen wesentlich zu mildern!

Dienstag, 30. Oktober 2012

start-up's mit Oberwasser?!

Während sich die österreichische Gründerszene beim "Pioneers Festival" in Wien trifft, wurde zeitgleich der "Austrian start-up Report" veröffentlicht. Die Schlagzeile der Studie, an der Speed Invest, STARTeurope und das Research Studio eSpark an der WU Wien mitgearbeitet haben, lautet "start-ups gewinnen Oberwasser"!

Untersucht wurde die Beschaffenheit des österreichischen Start-up-Ökosystems. Das bezeichnet ein Zusammenspiel verschiedener Institutionen, die ein Netzwerk und Umfeld für Entrepreneure entstehen lassen. Insgesamt ist der Trend positiv: „In den letzten fünf Jahren hat sich das Ökosystem massiv verbessert“, gibt Funke, wissenschaftlicher Leiter der Studie, bekannt.